Hirnforschung: Mit dem Eispickel „durchs Auge“ ins Hirn.

Gestern war ich in Martin Scoreseses neuen Film „Shutter Islands“. Neben Leonardo DiCaprio kam auch der Begriff Lobotomie in tragender Rolle vor.

Stellen Sie sich vor, Sie sind stark depressiv,  Sie gehen deswegen zum normalen Arzt, der betäubt Sie örtlich und schiebt Ihnen, durch die Augenhöhle am Auge vorbei, ein Instrument, ähnlich einen Eispickel, direkt ins Hirn und durchschneidet dadurch „blind“ einige Nervenverbindungen.

Gibt es nicht? Geht nicht?

Tja, dann lesen Sie bitte hier weiter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lobotomie#Freemans_Transorbitale_Methode

Hier der Beginn des Artikels:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lobotomie

Also, lassen Sie sich heute nicht aus Versehen lobotomieren.

Mehr Freude fürs Hirn.

Euer Andreas Irmer

Advertisements

Ein Gedanke zu “Hirnforschung: Mit dem Eispickel „durchs Auge“ ins Hirn.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s