Hilfe gegen böse Erinnerungen

Der eine oder andere gibt ja bei schlechten Erinnerungen den Ratschlag: Nimm sie an. Verleugne sie nicht etc. pp.

Das vertrackte an Erinnerungen ist aber auch, das sie immer wieder neu bewertet werden. D.h. sie sind von unseren heutigen Lebensumständen abhängig.

Beispiel: Person X hatte eine schlimme Kindheit. Annahme A.: Heute ist X ein erfolgreicher Geschäftsmann, der etwas aus „sich gemacht hat“. Ebenso wird er von seiner Frau und seinen Kindern geliebt und geachtet.

Wie wird er sich wohl an seine Kindheit erinnern? Welche Gefühle begleiten die Erinnerungen dabei?

Person Y hatte eine ähnliche Kindheit wie X. Heute ist er aber Trinker und Tagelöhner. Seine Frau hat ihn verlassen. Die Kinder wollen keinen Kontakt mit ihm.

Wie wird die Erinnerung bei Y wohl sein sein?  Und jetzt könnten wir noch einen Schritt weiter gehen und sagen, es geht hier nur um Person Z. Und X sowie Y stellen nur die Zeitabschnitte im Leben von Z dar.

Es wäre dann die gleiche Vergangenheit, nur würde sie den Lebensabschnitten entsprechend anders bewertet oder erlebt werden.

Man oder frau muss nicht immer alles annehmen. Vielleicht hilft es ja auch „es“ einfach nur zu begraben. Das soll jetzt nicht mit unterdrücken oder weg schauen zu vergleichen sein.  Es ist die Idee eines bewussten Abschlusses. Überlegenswert?

Der Focus-Artikel enthält die eine oder andere Inspiration wie mit einer „schlechten Vergangenheit“ umgegangen werden könnte. Lesenswert.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/psychologie-hilfe-gegen-boese-erinnerungen_aid_493464.html

Mehr Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

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Ein Gedanke zu “Hilfe gegen böse Erinnerungen

  1. Durch schlechte Erinnerungen entstehen auch so genannte „Unkehrungen“ im Gehirn, durch die wir uns in unserem täglichen Handlungen sabotieren. Zum Beispiel kann das „Programm“ im Gehirn gespeichert sein:“Ich bin es nicht wert, glücklich zu sein.“

    Durch ein ganz gezieltes Austesten, auf welchen energetischen Punkten, nach denen auch die Akupunktur funktioniert, die Blockanden liegen, wird dann eroiert, auf welche Punkte mit Zeige- und Mittelfinger geklopft wird. Dabei wird eine positive „Programierung“ gesprochen. Mindestens drei Wochen muss sich diese Handlung wiederholen und das täglich. So wird erreicht, dass das Gehirn das negative Programm löscht. Es ist nicht die FTD Methode sie heißt anders – das finde ich noch heraus.
    Ich habe seit gestern hier auch einen Blog und du,Klaus, bist gleich mal auf meinem Blog Roll

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