Respekt: Vor ihm neige ich mein Haupt…

Dustin Carter: Ich will kein Mitleid (Link Spiegel Artikel). Das Video zeigt was der menschliche Wille so alles vermag. Auch wenn einem als kleines Kind die Arme und Beine amputiert werden mussten. Schaut es Euch an und staunt:

Wissens-Artikelauswahl mit meinen Kommentaren von heute:

  1. Experten empfehlen: Töten statt putzen (Spiegel): „Welch Brutalität in dieser Schlagzeile. Doch verlängern wir nur das Leiden, wenn 99% der Tiere nach der Aktion trotzdem langsam verenden? Das wird eine Diskussion die richtig weht tut. Bitte lesen.“
  2. Künstliches Hirn aus der Schweiz (GMX): „Tolle Schlagzeile, oder? Man stürzt sich drauf und dann wird im Artikel erklärt, das es doch noch ein paar Jährchen (Jahrzehnte) dauern wird bis das künstliche Hirn dann „vorhanden“ ist. Trotz meiner Kritik als kleiner Infoartikel tauglich.“
  3. Omega-3 Fettsäuren: Keine Wirkung auf Konzentration und Gedächtnis (Science Blogs):  U.a in den Pillen mit dem Fischöl. Irgendwie fühle ich mich von der „Industrie“ besser gesagt von den Herstellern auf den Arm genommen. Jedenfalls gut das jetzt mit diesem „Produktirrtum“ aufgeräumt wird.“ Lesenwert.
  4. Pech mit dem Glückshormon (Bild der Wissenschaft): „Das ist richtig fies. Ein Verlust wird als Beinahegewinn gewertet und bekommt eine richtig hohe Dopaminausschüttung (= Glückshormon).  Dumm für Spielsüchtige.“ Lesenswert.
  5. Wie Menschen mit weniger Geld glücklich werden (Welt online): „Hart aber wahr. Die Zeiten des ewigen, materiellen Wachstums im Westen gehen zu Ende. Das mag instinktiv vielleicht keiner hören, der absolut lesenswerte Artikel setzt sich aber gerade damit auseinander. Was tun? Heute auf jeden Fall lesen!

Zitat des Tages:

“ Arbeit ist das Feuer der Gestaltung“ (Karl Marx)

Lasst Euch nicht entmutigen und vergesst Eure eigene Größe nicht.

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

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2 Gedanken zu “Respekt: Vor ihm neige ich mein Haupt…

  1. Hallo Herr Irmler,
    wieder mal ein ganz toller Beitrag heute – vielen Dank!
    Ich selbst habe in jungen Jahren lange Zeit mit Schwerstbehinderten gearbeitet und dabei festgestellt, dass nicht die körperliche Unversehrtheit, sondern alleine der Wille und die eigene „Erwartungserfüllung“ ans Leben glücklich machen. Herr Carter ist ein grandioses Beispiel dafür, wozu der Mensch fähig ist, wenn er wirklich WILL. Davon könnte sich manch „depressiver Gesunde“ eine große Scheibe abschneiden. Frei nach dem Motto. „Lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen. Ich lächelte und war froh, und siehe da…“
    Schöne Zeit, A.G.

  2. Hallo Herr Groß,

    danke für Ihren Kommentar. Stimme ich zu. Und setze noch eines drauf:

    „Der Mensch ist ein Willenskraftfeld!“ K.O. Schmidt

    Beste Grüße

    Andreas Irmer

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