Mein Respekt für die Spanier. (WM 2010)

Gestern war ich traurig. Und es tat richtig weh. Die Spanier waren einfach besser.

Respekt und Wertschätzung ist gut und wichtig im menschlichem Leben. Es tut gut diese zu empfangen. Ebenso tut es gut diese weiter zu geben.

Aber irgendwie hatte ich den Eindruck das unsere Mannschaft mit dem Respekt und Wertschätzung gegenüber den Spaniern es ein wenig übertrieben haben.

Also, was lernen wir von Gestern:

  • Respekt und Wertschätzung ist sehr gut und wichtig.
  • Aus Respekt und Wertschätzung sich selber klein machen bringt gar nichts.
  • Fazit: Gib Respekt und Hochachtung Deinem Gegenüber. Aber mache Dich deswegen nicht kleiner. Du darfst Dich genauso wie Dein Gegenüber respektieren und wertschätzen. Tust Du das nicht, verlierst Du. 🙂

Am Samstag spielen wir gegen Uruguay. Die haben gerade mal ca. 3.1 Millionen Einwohner…..

hier ist der Wiki-Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Uruguay

und für alle die nicht wissen das Uruguay schon 2 x Weltmeister war, hier noch der Wiki-Eintrag ihrer Nationalmannschaft: http://de.wikipedia.org/wiki/Uruguayische_Fußballnationalmannschaft

Also, passt auf Euch auf, seids nicht zu traurig

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

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2 Gedanken zu “Mein Respekt für die Spanier. (WM 2010)

  1. Buenas dias, jefe…

    wahre Worte. Mit einem erneuten Spiel nach dem Motto „was soll´s” hätten sie es interessanter machen können. Vielleicht wären sie dennoch ausgeschieden, aber es hätte nicht so einseitig ausgeschaut. Nun ja. Es la vida…

    Was machen jetzt die ganzen Profigucker und -feierer…? 🙂
    Nun, da angeblich alles in kollektive Volkstrauer zu fallen hat?
    „Wir” haben verloren…?

    Eine Fußballmannschaft hat verloren. Ein paar Grünschnäbel, die sich – zugegebenermaßen – in einem Turnier leistungsbezogen haben steigern können, wurden auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
    Sich mit denen zu identifizieren, wäre genauso blödsinnig, wie seinerzeit „unsere Lena” zum Vorbild zu machen. Das können die Jungspunde gar nicht stemmen.
    Das anzunehmen, wäre aberwitzig. Aber genau das wird jetzt passieren.
    Denn ihr „Marktwert” ist nach ein paar gewonnenen Fußballspielen in aberwitzige Höhen geklettert. Und hat dann genau die Halbwertzeit bis zu den nächsten verlorenen Spielen.

    Dann werden sie in die Grube geschickt. Nur, daß sie dort allein sind. Und sie keiner mehr lieb hat. 🙂 Aber auch hier: Es la vida…

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