Herzlichen Glückwunsch Mir. Lindenstrauss :-)

r. Lindenstrauss ist ein Professor. Und zwar ein Mathematik-Professor an der Uni Jerusalem.

Und er bekommt seine Glückwünsche für die Fields Medaille (= der „Nobelpreis“ für Mathematik!)

Also

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! 🙂 Prof. Lindenstrauss

Was ist jetzt die Fields Medaille: http://de.wikipedia.org/wiki/Fields-Medaille
Wer ist Elon Lindenstrauss: http://de.wikipedia.org/wiki/Elon_Lindenstrauss
Bekanntmachung der israelischen Botschaft in der Schweiz: http://israelschweiz.wordpress.com/2010/08/19/israeli-gewinn…

Irgendwie ist da irgendwo noch ein Knoten da die Botschaft sagt Prof. Lindenstrauss ist an der Uni Jerusalem und der Wikieintrag spricht von der Princeton Universität…

Und als Schmankerl zum Lachen:

Beste Grüße und

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

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Mein Respekt für die Spanier. (WM 2010)

Gestern war ich traurig. Und es tat richtig weh. Die Spanier waren einfach besser.

Respekt und Wertschätzung ist gut und wichtig im menschlichem Leben. Es tut gut diese zu empfangen. Ebenso tut es gut diese weiter zu geben.

Aber irgendwie hatte ich den Eindruck das unsere Mannschaft mit dem Respekt und Wertschätzung gegenüber den Spaniern es ein wenig übertrieben haben.

Also, was lernen wir von Gestern:

  • Respekt und Wertschätzung ist sehr gut und wichtig.
  • Aus Respekt und Wertschätzung sich selber klein machen bringt gar nichts.
  • Fazit: Gib Respekt und Hochachtung Deinem Gegenüber. Aber mache Dich deswegen nicht kleiner. Du darfst Dich genauso wie Dein Gegenüber respektieren und wertschätzen. Tust Du das nicht, verlierst Du. 🙂

Am Samstag spielen wir gegen Uruguay. Die haben gerade mal ca. 3.1 Millionen Einwohner…..

hier ist der Wiki-Eintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Uruguay

und für alle die nicht wissen das Uruguay schon 2 x Weltmeister war, hier noch der Wiki-Eintrag ihrer Nationalmannschaft: http://de.wikipedia.org/wiki/Uruguayische_Fußballnationalmannschaft

Also, passt auf Euch auf, seids nicht zu traurig

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

„Such, du Ratte“

Menschen können teilweise einfach unfassbar dumm  sein (siehe BP-Disaster) aber auch unerreichbar kreativ. Eine dieser super kreativen Ideen ist

Herorats.org

Herorats sind für die Minensuche sowie für Tuberkolosetest ausgebildete afrikanische Riesenhamsterratten.

Nach der Ausbildung haben sie eine fünfzig mal höhere Trefferwahrscheinlichkeit in der Minensuche als ein Minendetektor.  Außerdem sind sie in der Tuberkoloseanalyse um ein vielfaches schneller als ein Mensch.

Ich sage nur: Respekt dafür!

Auch wenn diese morgendliche Inspiration bei dem einen oder anderem ein „iiiihhhh“ oder „bääähhh“ ausgelöst hat

wünsche ich Euch einen tollen Wochenstart

mit den besten Grüßen

und Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

P.S. Beinahe hätte ich es vergessen: Wie ein Kiwi zeigt das eigentlich alles möglich ist. Auch wenn der Preis sehr hoch sein kann….

Heute: Einfach nur freuen

Over the Rainbow. Gesungen von einer „Verlegenheitslösung“: Judy Garland. Für die Hauptrolle im im legendären Film „Das zauberhafte Land / The Wizard of Oz„. Judy Garland hatte nämlich schon zu weibliche Formen entwickelt um als graue Maus rüber zukommen.

Ebenso sollte der Song „Over the Rainbow eigentlich raus geschnitten werden…

Hier ist er:

Artikel des Tages:

Der absolute Rat, so einfach zu sagen doch so schwer zu tun? Aus dem „Harvard Business Manager“:

Auszug:

„Tu das, was du gern tust, arbeite hart, und es wird gut gehen.

Doch genau besehen ist das, was er gesagt und wie er es gesagt hatte, ein Beispiel für die schwierigste Aufgabe einer jeden Führungskraft – Leute zu motivieren. Ich verhalte mich heute wie mein Physikprofessor und benutze seine Worte, um meine Mitarbeiter zu höherer Leistung anzuspornen.

Dabei konzentriere ich mich wie er auf drei Punkte: Erstens suche ich ständig nach Möglichkeiten, anderen die Liebe zu meinem Beruf zu vermitteln. Wenn ich Enthusiasmus zeige, werden meine Mitarbeiter mir eher zuhören und Energie aus meinem Vorbild ziehen.

Zweitens rede ich selten über Zahlen, sondern mehr über die große Idee und die Rolle der Mitarbeiter dabei. Das Gehalt eines Doktors oder eine bestimmte Note hat mich nie begeistert, und ich glaube nicht, dass es sehr inspirierend für die Mitarbeiter ist, von Umsatzzielen zu reden oder von Marktanteilen. Stattdessen versuche ich, ihnen zu helfen, sich eine Zukunft vorzustellen, in der ihr Beitrag von besonderem Wert ist.

Schließlich möchte ich ihnen bewusst machen, dass ihr zukünftiger Beitrag davon abhängt, wie gut sie die jeweils gerade anstehende Aufgabe meistern.

Also nicht vergessen und lesen! Hier nochmal der Artikellink: http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-695410.html

Los gehts

freut Euch und feiert das Leben

mit Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

So verdiene ich mein Geld wirklich. Teil 2

Das Leben heute ist hart. Früher war alles besser. Oder? Auf jeden Fall habe ich mich neben meinem Hauptjob auf ein paar kleine Übungen konzentriert und hoffe diese jetzt auch erfolgreich zu verkaufen.

Ihr könnt mich buchen. 🙂

Und das alles mache ich für Euch:

Heute, Freitag Morgens 6.15 Uhr, einen Tag nach dem Vatertag waren irgendwie keine großartigen und neuen Wissenschaftsartikel im Netz unterwegs.

Habe sehr konzentriert das komplette Internet durchsucht. Aber es gab wirklich nichts neues… Ehrlich!

Doch einen habe ich gerade gefunden:

Viel Spaß beim heutigen Lesen

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

Unglaublich: 85jähriger baut alleine eine Kathedrale

Ein „alter Knacker“ baut einfach und alleine ohne Studium oder viel Geld aus Dankbarkeit seine eigene Kathedrale.

Was soll man dazu noch sagen?

Das ist die Kathedrale:

Unbedingt auch diese Bilder anschauen:

http://citynoise.org/article/732/by/Hasslehoff

Hier ein ein paar Videoimpressionen:

Das Ganze als 3D Animation:

Und das ist seine kleine Geschichte:

Justo Gallego Martínez (* 20. September 1925 in Soria) ist ein ehemaliger spanischer Mönch, der seit 45 Jahren seine eigene Kirche in Mejorada del Campo, einem Ort in der Nähe von Madrid, errichtet.

Sohn einer Bauernfamilie, trat Gallego Martínez mit 27 Jahren in das Trappistenkloster von Santa María de Huerta bei Soria ein, das er allerdings 1961 vor Ablegung des Gelübdes aufgrund einer Tuberkuloseerkrankung wieder verlassen musste. Nach seiner überraschenden Heilung begann er 1961, aus Dankbarkeit eine Kathedrale auf einem ererbten Grundstück zu errichten.  Gallego Martínez lebt mit seiner Schwester in der Nähe seiner Kathedrale.

Gallego Martínez arbeitet bis heute (er ist 2010 85 Jahre alt) ohne die offizielle Unterstützung der katholischen Kirche, ohne Baupläne und ohne Baugenehmigungen, hauptsächlich allein, gelegentlich mit der Hilfe seiner sechs Neffen oder Freiwilliger. Manchmal stellt er auf seine eigenen Kosten Fachleute ein. Er finanziert seine Arbeit durch die Verpachtung und den Verkauf von Ackerland, das er übernommen hat, oder durch private Spenden.

Im Jahre 2005 machte ihn und seine Kathedrale eine Werbekampagne für das Getränk Aquarius in ganz Spanien bekannt.

Lange galt er in Mejorada als der „verrückte Mönch“, heute aber ist die Ortschaft, die 20 Kilometer von Madrid entfernt liegt, wegen der Kirche zum vielbesuchten Ort geworden. Das Werk hat auch international Anerkennung erfahren, unter anderem widmete das Museum of Modern Art, New York, der Kirche eine Fotoausstellung.

Martínez sagt, dass sein Gebäude der Nuestra Señora de Pilar, der Schutzheiligen Spaniens, gewidmet ist, regional kennt man sie schlicht unter Catedral de Justo. Er hat sie selbst, ungeachtet der Regeln über Anerkennung durch einen Bischof, zur Kathedrale erhoben.

Seine Kathedrale ist 55 Meter lang, 25 breit und 35 hoch. Sie ist eine klassisch konzipierte Basilika spanischen Typus mit – unvollendet – zweitürmiger Westfassade, Langschiff, säulengetragenem Hauptgewölbe mit Emporen, und Vierungskuppel – ebenfalls unvollendet. Sie hat auch eine Krypta.

Die meisten Baustoffe und Werkzeuge, die er verwendet, sind wiederaufbereitet. Er gebraucht sowohl Alltagsgegenstände als auch Materialien, die von Baufirmen und einer nahegelegenen Ziegelsteinfabrik gespendet wurden. Der Zement für die Fugen wird beispielsweise mit alten Treibstofftrommeln angerührt und die hohen Säulen sind mit Zement gefüllte Kartontrommeln.

Sein Wikipediaeintrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Justo_Gallego_Martínez

Ich wünsche Euch allen einen tollen Wochenstart

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

P.S Und steckts Eure eigenen Ziele nicht zu niedrig 🙂

Die Würze des Durchhaltens ist der Adel des Wollens

Viele geben zu früh auf, fangen immer wieder neue Projekte an, ohne die alten richtig abzuschließen. Berauschen sich an der Schönheit des Anfangs. Und vergessen dabei die“ Würze des Durchhaltens“ beizufügen. Denn Zähigkeit ist der „Adel des Wollens“.

Coco Chanel, eigentlich Gabrielle Bonheur Chasnel, (* 19. August 1883 in Saumur; † 10. Januar 1971in Paris) war eine französische Modeschöpferin und Begründerin des Chanel-Modeimperiums, sowie eine wichtige Persönlichkeit der Mode-Geschichte des 20. Jahrhunderts. Ihr außerordentlicher Einfluss auf dieHaute Couture war so bedeutend, dass sie als einzige Person aus dieser Berufsgruppe von der US Zeitschrift Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts gezählt wurde.

Coco Chanel selbst brachte über ihre Kindheit und Jugend immer wieder beschönigte Versionen in Umlauf. Es scheint faktisch gesichert, dass sie als zweite uneheliche Tochter des Hausierers Albert Chanel und Jeanne Devolle in Saumur an der Loire (Anjou) das Licht der Welt erblickte. 1884 heirateten ihre Eltern. Sie hatte fünf Geschwister: zwei Schwestern, Julia (* 1882) und Antoinette (* 1887), und drei Brüder, Alphonse (* 1885), Lucien (* 1889) und Augustin (* 1891), der nach wenigen Monaten verstarb. Noch in Gabrielles Kindheit starb ihre Mutter.

Die junge Gabrielle verbrachte sechs Jahre im Waisenhaus des katholischen Klosters von Aubazine, wo sie den Beruf der Näherin erlernte. Danach erhielt Coco zwei Jahre Unterricht im Pensionat Notre-Dame der Stiftsdamen von Saint Augustin in Moulins am Allier. Mit 20 Jahren arbeitete sie als Angestellte in einem Aussteuer- und Babyartikelgeschäft und nahm auch privat Schneideraufträge an.

1936 hat sie 4.000 Tausend Mitarbeiter…

Hier geht es zum kompletten Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Coco_Chanel

Jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag

mit Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

P.S. „Die Würze des Durchhaltens ist der Adel des Wollens“, ist ein Titel eines meiner Vortragskonzepte.

P.P.S. Ein „altes“ Werbevideo mit dem Motto „Just go“. (Klingt doch immer so einfach :-))