Das ist eine einzigartige-besondere-fast-geniale Kreativität.

Hoch lebe die menschliche Kreativität.

Aufgabe:

Du hast zwei Wegwerf-Feuerzeuge. Was könntest Du damit machen?

Erst einmal kurz selber überlegen…… Ideen schriftlich als Kommentar festhalten…. und jetzt mit dieser Idee vergleichen:

http://your-free-pictures.net/lighter-fun.html

Hola, hola oder :-))

Liebe Grüße

Andreas Irmer

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„Such, du Ratte“

Menschen können teilweise einfach unfassbar dumm  sein (siehe BP-Disaster) aber auch unerreichbar kreativ. Eine dieser super kreativen Ideen ist

Herorats.org

Herorats sind für die Minensuche sowie für Tuberkolosetest ausgebildete afrikanische Riesenhamsterratten.

Nach der Ausbildung haben sie eine fünfzig mal höhere Trefferwahrscheinlichkeit in der Minensuche als ein Minendetektor.  Außerdem sind sie in der Tuberkoloseanalyse um ein vielfaches schneller als ein Mensch.

Ich sage nur: Respekt dafür!

Auch wenn diese morgendliche Inspiration bei dem einen oder anderem ein „iiiihhhh“ oder „bääähhh“ ausgelöst hat

wünsche ich Euch einen tollen Wochenstart

mit den besten Grüßen

und Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

P.S. Beinahe hätte ich es vergessen: Wie ein Kiwi zeigt das eigentlich alles möglich ist. Auch wenn der Preis sehr hoch sein kann….

Heute: Einfach nur freuen

Over the Rainbow. Gesungen von einer „Verlegenheitslösung“: Judy Garland. Für die Hauptrolle im im legendären Film „Das zauberhafte Land / The Wizard of Oz„. Judy Garland hatte nämlich schon zu weibliche Formen entwickelt um als graue Maus rüber zukommen.

Ebenso sollte der Song „Over the Rainbow eigentlich raus geschnitten werden…

Hier ist er:

Artikel des Tages:

Der absolute Rat, so einfach zu sagen doch so schwer zu tun? Aus dem „Harvard Business Manager“:

Auszug:

„Tu das, was du gern tust, arbeite hart, und es wird gut gehen.

Doch genau besehen ist das, was er gesagt und wie er es gesagt hatte, ein Beispiel für die schwierigste Aufgabe einer jeden Führungskraft – Leute zu motivieren. Ich verhalte mich heute wie mein Physikprofessor und benutze seine Worte, um meine Mitarbeiter zu höherer Leistung anzuspornen.

Dabei konzentriere ich mich wie er auf drei Punkte: Erstens suche ich ständig nach Möglichkeiten, anderen die Liebe zu meinem Beruf zu vermitteln. Wenn ich Enthusiasmus zeige, werden meine Mitarbeiter mir eher zuhören und Energie aus meinem Vorbild ziehen.

Zweitens rede ich selten über Zahlen, sondern mehr über die große Idee und die Rolle der Mitarbeiter dabei. Das Gehalt eines Doktors oder eine bestimmte Note hat mich nie begeistert, und ich glaube nicht, dass es sehr inspirierend für die Mitarbeiter ist, von Umsatzzielen zu reden oder von Marktanteilen. Stattdessen versuche ich, ihnen zu helfen, sich eine Zukunft vorzustellen, in der ihr Beitrag von besonderem Wert ist.

Schließlich möchte ich ihnen bewusst machen, dass ihr zukünftiger Beitrag davon abhängt, wie gut sie die jeweils gerade anstehende Aufgabe meistern.

Also nicht vergessen und lesen! Hier nochmal der Artikellink: http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-695410.html

Los gehts

freut Euch und feiert das Leben

mit Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

Unsere größte Angst?

Ist das wirklich unsere größte Angst? Die Angst vor der eigenen Größe? Schaut Euch die Szene aus dem Film „Coach Carter“ an.

Vielleicht werdet Ihr sagen: Was für ein Blödsinn. Vielleicht werdet Ihr aber Euch inspirieren lassen.

Ich wünsche Euch das zweite Vielleicht. 🙂

Artikel des Tages

Ich wünsche Euch einen tollen Wochenstart. Vergesst nicht das am Donnerstag wieder ein Feiertag ist.

Beste Grüße und

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

Die Würze des Durchhaltens ist der Adel des Wollens

Viele geben zu früh auf, fangen immer wieder neue Projekte an, ohne die alten richtig abzuschließen. Berauschen sich an der Schönheit des Anfangs. Und vergessen dabei die“ Würze des Durchhaltens“ beizufügen. Denn Zähigkeit ist der „Adel des Wollens“.

Coco Chanel, eigentlich Gabrielle Bonheur Chasnel, (* 19. August 1883 in Saumur; † 10. Januar 1971in Paris) war eine französische Modeschöpferin und Begründerin des Chanel-Modeimperiums, sowie eine wichtige Persönlichkeit der Mode-Geschichte des 20. Jahrhunderts. Ihr außerordentlicher Einfluss auf dieHaute Couture war so bedeutend, dass sie als einzige Person aus dieser Berufsgruppe von der US Zeitschrift Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts gezählt wurde.

Coco Chanel selbst brachte über ihre Kindheit und Jugend immer wieder beschönigte Versionen in Umlauf. Es scheint faktisch gesichert, dass sie als zweite uneheliche Tochter des Hausierers Albert Chanel und Jeanne Devolle in Saumur an der Loire (Anjou) das Licht der Welt erblickte. 1884 heirateten ihre Eltern. Sie hatte fünf Geschwister: zwei Schwestern, Julia (* 1882) und Antoinette (* 1887), und drei Brüder, Alphonse (* 1885), Lucien (* 1889) und Augustin (* 1891), der nach wenigen Monaten verstarb. Noch in Gabrielles Kindheit starb ihre Mutter.

Die junge Gabrielle verbrachte sechs Jahre im Waisenhaus des katholischen Klosters von Aubazine, wo sie den Beruf der Näherin erlernte. Danach erhielt Coco zwei Jahre Unterricht im Pensionat Notre-Dame der Stiftsdamen von Saint Augustin in Moulins am Allier. Mit 20 Jahren arbeitete sie als Angestellte in einem Aussteuer- und Babyartikelgeschäft und nahm auch privat Schneideraufträge an.

1936 hat sie 4.000 Tausend Mitarbeiter…

Hier geht es zum kompletten Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Coco_Chanel

Jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag

mit Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

P.S. „Die Würze des Durchhaltens ist der Adel des Wollens“, ist ein Titel eines meiner Vortragskonzepte.

P.P.S. Ein „altes“ Werbevideo mit dem Motto „Just go“. (Klingt doch immer so einfach :-))

1009 Absagen: Er hat aber nie aufgegeben

Angeblich hat dieser Mann 1009 Absagen erhalten. Er hat aber nie aufgegeben. (Quelle Wikipedia Deutschland)

Harland David Sanders (* 9. September 1890 in HenryvilleClark County, Indiana; † 16. Dezember 1980 in Louisville, Kentucky) war der Gründer der Systemgastronomie Kentucky Fried Chicken (KFC).

Sein Bildnis erscheint auf den Pappschachteln von KFC und eine stilisierte Grafik seines Gesichts ist ein Handelszeichen der Gesellschaft.

Sanders stammte aus Henryville in Indiana. Sein Vater starb, als er sechs Jahre alt war. Weil die Mutter arbeiten musste, war er in der Familie verantwortlich für das Kochen. Während der nächsten zehn Jahre arbeitete Sanders in vielen Jobs, als Feuerwehrmann, als Bootsfahrer, als Versicherungsagent, und er diente als Freiwilliger in der Armee in Kuba.

Im Alter von 40 Jahren bereitete Sanders Hühnchen für Kunden zu, die seine Tankstelle aufsuchten. Er hatte kein Restaurant zu jener Zeit, sondern servierte die Hühnchen in seinem Wohnzimmer an der Tankstelle. Hierdurch wuchs seine örtliche Bekanntheit, und er erweiterte seine Tankstelle zu einem Motel mit Restaurantbetrieb für 142 Sitzplätze.

In den nächsten neun Jahren experimentierte er mit der Zubereitung von Hühnchen und perfektionierte die Würzung, die zum Schluss dann die gleichen elf Kräuter und Gewürze verwendete, die auch heute angeblich Grundlage der Produkte von KFC sind.

Colonel Sanders erhielt 1009 Absagen, ehe er sein erstes ja hörte, um dann schließlich seine Rezepte an Restaurants zu verkaufen. Im Alter von 65 erreichte er seine erste Million.

Hier geht es zum kompletten Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Harland_D._Sanders

Ich wünsche Euch ein erholsames Wochenende

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer

P.S. Hier noch ein kleines Motivationsvideo: Gib mir Dein Bestes!

Respekt: Vor ihm neige ich mein Haupt…

Dustin Carter: Ich will kein Mitleid (Link Spiegel Artikel). Das Video zeigt was der menschliche Wille so alles vermag. Auch wenn einem als kleines Kind die Arme und Beine amputiert werden mussten. Schaut es Euch an und staunt:

Wissens-Artikelauswahl mit meinen Kommentaren von heute:

  1. Experten empfehlen: Töten statt putzen (Spiegel): „Welch Brutalität in dieser Schlagzeile. Doch verlängern wir nur das Leiden, wenn 99% der Tiere nach der Aktion trotzdem langsam verenden? Das wird eine Diskussion die richtig weht tut. Bitte lesen.“
  2. Künstliches Hirn aus der Schweiz (GMX): „Tolle Schlagzeile, oder? Man stürzt sich drauf und dann wird im Artikel erklärt, das es doch noch ein paar Jährchen (Jahrzehnte) dauern wird bis das künstliche Hirn dann „vorhanden“ ist. Trotz meiner Kritik als kleiner Infoartikel tauglich.“
  3. Omega-3 Fettsäuren: Keine Wirkung auf Konzentration und Gedächtnis (Science Blogs):  U.a in den Pillen mit dem Fischöl. Irgendwie fühle ich mich von der „Industrie“ besser gesagt von den Herstellern auf den Arm genommen. Jedenfalls gut das jetzt mit diesem „Produktirrtum“ aufgeräumt wird.“ Lesenwert.
  4. Pech mit dem Glückshormon (Bild der Wissenschaft): „Das ist richtig fies. Ein Verlust wird als Beinahegewinn gewertet und bekommt eine richtig hohe Dopaminausschüttung (= Glückshormon).  Dumm für Spielsüchtige.“ Lesenswert.
  5. Wie Menschen mit weniger Geld glücklich werden (Welt online): „Hart aber wahr. Die Zeiten des ewigen, materiellen Wachstums im Westen gehen zu Ende. Das mag instinktiv vielleicht keiner hören, der absolut lesenswerte Artikel setzt sich aber gerade damit auseinander. Was tun? Heute auf jeden Fall lesen!

Zitat des Tages:

“ Arbeit ist das Feuer der Gestaltung“ (Karl Marx)

Lasst Euch nicht entmutigen und vergesst Eure eigene Größe nicht.

Freude fürs Hirn

Euer Andreas Irmer